Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies, und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
Roman
Die Geschichte der Bienen
übersetzt von Ursel Allenstein

Hardcover

512 Seiten; 205 mm x 135 mm

2017 Btb

ISBN 978-3-442-75684-1

€ 20,60 (incl. MWSt.)
In den Warenkorb

in den Warenkorb

Verfügbar oder lieferbar in 48 Stunden
Versandkostenfrei innerhalb Österreichs
Auf den Merkzettel

Merkzettel

Auf die Wunschliste

Wunschliste

weiterempfehlen

weiterempfehlen

Besprechung
"Hier ist ein hochaktueller, ein toll erzählter, ein packender Roman gelungen." Edith Beßling, titel thesen temperamente

Langtext
England im Jahr 1852: Der Biologe und Samenhändler William kann seit Wochen das Bett nicht verlassen. Als Forscher sieht er sich gescheitert, sein Mentor Rahm hat sich abgewendet, und das Geschäft liegt brach. Doch dann kommt er auf eine Idee, die alles verändern könnte - die Idee für einen völlig neuartigen Bienenstock. Ohio, USA im Jahr 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll größer werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Tom aber träumt vom Journalismus. Bis eines Tages das Unglaubliche geschieht: Die Bienen verschwinden. China, im Jahr 2098: Die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand Bäume, denn Bienen gibt es längst nicht mehr. Mehr als alles andere wünscht sie sich ein besseres Leben für ihren Sohn Wei-Wen. Als der jedoch einen mysteriösen Unfall hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel: das Leben ihres Kindes und die Zukunft der Menschheit. Wie alles mit allem zusammenhängt: Mitreißend und ergreifend erzählt Maja Lunde von Verlust und Hoffnung, vom Miteinander der Generationen und dem unsichtbaren Band zwischen der Geschichte der Menschen und der Geschichte der Bienen. Sie stellt einige der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie gehen wir um mit der Natur und ihren Geschöpfen? Welche Zukunft hinterlassen wir unseren Kindern? Wofür sind wir bereit zu kämpfen?

01. Mai 2017
von leni
Bevor ich auf den Inhalt eingehe, muss ich die sch?ne Gestaltung des Buches loben! Der Schutzumschlag ist aus rauem Papier und die Schrift und die Biene sind hochgl?nzend lackiert. Das sieht sehr edel und hochwertig aus. Und unter dem Umschlag gibt es noch eine ?berraschung: Auf dem leuchtend gelben Buchdeckel ist eine schwarze Biene abgebildet. Mir gef?llt auch das etwas kleinere Format des Buches. Es ist handlicher und f?r mich beim Lesen bequemer. Nun aber zum Buch selbst. Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch den orangenen Aufkleber. Das Buch hat den norwegischen Buchh?ndlerpreis f?r das beste Buch des Jahres bekommen. F?r mich eine stolze Aussage und so habe ich mir die Leseprobe angesehen und war gleich zu Beginn begeistert. Die Geschichte spielt auf drei Zeitebenen. In der Vergangenheit begleiten wir William in England im Jahr 1852. Er ist einer Depression verfallen und seine Familie steht kurz vor dem finanziellen Ruin, bis ihn ein Buch ?ber Bienen herausholt und seine Leidenschaft weckt. Er will einen fortschrittlichen Bienenstock bauen. In der Gegenwart begleiten wir George in Ohio im Jahr 2007. Er lebt f?r die Imkerei und will sein Lebenswerk an seinen Sohn vermachen, bis das Unglaubliche geschieht und die Bienen verschwinden. In der Zukunft begleiten wir Tao in China im Jahr 2098. Tao arbeitet wie viele andere als Best?uberin. Die Arbeit ist lang und hart. Die Bienen sind schon lange ausgestorben und nur so l?sst sich Landwirtschaft betreiben. Selbst Kinder ab 8 Jahren werden f?r die Best?ubung herangezogen. Doch Tao will f?r ihren Sohn mehr. Abwechselnd lesen wir aus den drei Perspektiven. Durcheinander kommt man dabei nicht, den auf jeder Seite ist der Name des jeweiligen Protagonisten vermerkt. Durch die Perspektiven bleibt die Spannung erhalten, denn die Kapitel enden so, dass man angehalten wird weiterzulesen bis man wieder die gleiche Zeitebene erreicht. Die Autorin hat ein ganz wunderbares Buch geschrieben! Ihr Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und ich hatte das Gef?hl, dass er der jeweiligen Zeit angepasst war. Auf jeden Fall habe ich mich w?hrend des Lesens in die jeweilige Zeit hineinversetzt gef?hlt. Die Charaktere haben mir auch sehr gefallen. Die drei Protagonisten waren sehr unterschiedlich, aber jeder auf seine Art gut ausgearbeitet und in seinen Handlungen und ?berlegungen nachvollziehbar. F?r alle drei war die Beziehung zu ihren S?hnen sehr wichtig und entscheidend f?r die Geschichte. Der Zusammenhalt und die Bedeutung der sp?teren Generationen wurde gut vermittelt. W?hrend des Lesens habe ich mich eine Zeit lang auch gefragt, wann die Zusammenh?nge der drei Geschichten offenbart werden und wurde nicht entt?uscht. Zuerst laufen die drei Geschichten nebeneinander her, bis eine gro?e Gemeinsamkeit ersichtlich wird: Die Bienen und wie der Mensch mit seiner Umwelt umgeht. Dabei versucht uns Maja Lunde nicht zu belehren, sondern l?sst die Fakten wie beil?ufig in in ihre Geschichte hineinlaufen. Wir lernen viel ?ber die Bienen und wie wichtig sie f?r uns Menschen sind. Wir lernen aber auch was der Mensch den Bienen alles antut und damit im Endeffekt sich selbst schadet. Maja Lunde hat ein f?r unsere Zeit sehr wichtiges Buch geschrieben und ich empfehle es w?rmstens weiter!
30. April 2017
Die Leseprobe zu ?Die Geschichte der Bienen? fand ich sehr interessant. Ich bin zwar kein Bienen-Experte, bin aber fasziniert von meinen Solit?rbienen, die in meinem Bienenhotel ihre Brut ablegen. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass ich bei vorablesen.de zum Rezensieren dieses Buches ausgew?hlt wurde. Das Cover: Auf dem Cover ist eine Biene zu sehen, die tot zur Seite gekippt auf dem Boden liegt. Schlichter und aussagekr?ftiger kann man wohl dieses Cover zu dieser Thematik gar nicht gestalten. Allein das da liegende, unschuldige Insekt hat mich schon sehr ersch?ttert. Mehr braucht und darf dieses Cover eigentlich gar nicht sagen, um so mehr steckt einfach dahinter. Es geht mir unter die Haut. Die Handlung: Maja Lunde erz?hlt in drei Erz?hlstr?ngen (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) jeweils die Geschichte von drei Protagonisten, die mehr oder weniger mit Bienen zu tun haben. Nach einer schweren Depression, ausgel?st durch die Abweisung seines Mentors, sch?pft der Wissenschaftler William neue Kraft und entwirft 1852 in England die Savage Stantard-Beute. Ein Bienenstock mit dem die Gewinnung des Honigs vereinfacht wird, ohne dass die Bienen wie beim Strohkorb sterben m?ssen. Durch diese Erfindung erhofft er sich wieder neue Anerkennung seines Mentors und seiner Familie, insbesondere seines verzogenen und abtr?nnigen Sohnes Edmund. 2007: George ist Imker und besitzt seit Generationen in Ohio eine Honigfarm. Er l?sst seine Bienen vor allem zur Honig-Produktion, aber auch zum Best?uben der Obst- und Nutzpflanzen fliegen. Sein Sohn Tom studiert und m?chte sich der Schreiberei widmen. Der griesgr?mige George sieht dadurch die Zukunft seiner Farm bedroht und die Beziehung zu seinem Sohn droht noch mehr zu scheitern. Tao k?mpft 2098 in Sichuan mit den dystopischen Auswirkungen, die die radikale Ausrottung der Best?uberinsekten in der Welt mit sich gef?hrt hat. Alle Bienen und andere Bl?tenbest?uber sind verschwunden und die Nutzpflanzen m?ssen per Hand best?ubt werden. Bei einem Ausflug in die Obstplantagen mit ihrem Mann Kuan und ihrem 5 j?hrgen Sohn Wei-Wen passiert ein Ungl?ck. Ihr Sohn bricht bewu?tlos zusammen und wird ins Krankenhaus gebracht. Ab da beginnt f?r Tao die Odysse auf der Suche nach ihrem verschwunden Sohn. Buchlayout / Haptik: Die Gebundene Ausgabe kommt sehr einfach daher. Der Schutzumschlag ist aus einem etwas festeren ?kopapier. Die Biene auf dem Umschlag ist in Glanzlack gedruckt. Sch?n ist das gelbe Leseb?ndchen. Jedes Kapitel besitzt als Titel den Namen des Protagonisten, der ebenfalls noch mal in der Fu?zeile auftaucht. So wei? man immer sofort, in welchem Handlungsstrang man sich gerade befindet. Idee / Plott: Sp?testens, als das r?tselhafte Massensterben der Bienen in unseren Medien schon vor Jahren behandelt wurde, ist das Bewusstsein aufgekommen f?r die Bl?tenbest?ubenden Insekten als wichtigste und m?chtigste Arbeitskraft der Massenproduktion unserer heutigen Zivilisation. Die Idee, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unserer Zivilisation mit der Biene als medienwirksamen Sympathietr?ger darzustellen, fand ich pers?nlich gro?artig. Auch die ?berlegungen, was passiert, wenn tats?chlich alle Best?uberinsekten verschwunden sind? Wie geht es mit uns und unserer Erde weiter? Handlungsaufbau / Spannungsbogen: Da die drei Stories immer in kleinen parallel laufenden Kapiteln erz?hlt werden, wechseln sich die Handlungen ab. Ist die eine ruhiger, so passiert gerade was in der anderen. Den Reiz des Buches macht tats?chlich diese Form aus. Leider wirkt dieser positive Effekt sich nicht auf die einzelnen Erz?hlungen aus. Alle Drei wirken f?r mich allein betrachtet eher z?h und sind an sich unspektakul?r. Die Spannung wird nur durch den Wechsel angetrieben, da die meisten Kapitel mit einem Mini-Cliffhanger enden. Emotionen / Protagonisten: Williams Verhalten kann ich am allerwenigsten nachvollziehen. William wirkt wie ein gepr?gelter Knabe, der nach Aufmerksamkeit heischend seine Umwelt und Familie vergisst und ein unglaubw?rdiges Verhalten an den Tag legt. Er erwischt seinen 16 j?hrigen Sohn beim Zechen und Herumhuren in den Gassen, und was macht er? Er l?uft wie ein beleidigtes Kind in den Wald und heult sich dort aus. Und daf?r, dass Tao als (f?r die Zeit) hochbegabt gilt, ist sie mir viel zu unreflektiert und handelt un?berlegt. Der Einzige, den ich noch am authentischsten fand, war George. Er ist zwar ein Grantler und kann mit dem Snobismus der ?Gelehrten? nichts anfangen. Seine Gef?hle seinem Sohn gegen?ber kann ich aber noch am meisten nachvollziehen. Sprache / Schreibstil: Alle 3 Protagonisten erz?hlen in der Ich-Perspektive im Pr?teritum, und auch entsprechend im Sprachstil der Handlungszeit. Bei Tao ist die Sprache abgehakt, schn?rkellos und wird begleitet von kurzen S?tzen. Wilhelm hingegen hat eine altert?mliche Sprache mit gestochenen, gehobenen Formulierungen. George hingegen spricht dem Jahr 2007 angemessen, direkt und ehrlich. Sprachlich ist es ansonsten insgesamt relativ einfach gehalten. Wenn ich mir da andere Werke anschaue, die mit viel mehr Raffinesse auch feine, leise Geschichten erz?hlen k?nnen, haut mich dieses hier nicht wirklich vom Hocker. Teilweise empfinde ich sie sogar eher berichtartig, und sehr emotionslos. Meine Meinung: Ich finde diese Unterscheidung zwischen den Zeiten und Protagonisten absolut passend und richtig ansprechend. Der Einstieg hatte mich gepackt und konnte ich mich mich zun?chst in jede einzelne Geschichte gut einf?hlen. Trotzdem hatte ich dann aber st?ndig das Gef?hl nach dem direkten Zusammenhang suchen zu m?ssen. Bei William und George kristallisierte sich die Gemeinsamkeit relativ fr?h heraus, Tao passte da lange Zeit nicht hinein. Die Bienen-Thematik finde ich hier insgesamt viel zu mau. Erst kurz vor Schlu? sitzt Tao in der Bibliothek und knallt uns anhand von Lehrfilmen die eigentliche "Geschichte der Bienen" in 2 Seiten vor den Latz, aber insgesamt so gef?hllos. Da ist so viel Brennstoff drinnen, das h?tte schon viel fr?her in Taos Geschichte und dem Leser serviert werden m?ssen. So wird es nur nebenbei ?abgehandelt? - schade. Wahrscheinlich bin ich einfach mit einer zu hohen Erwartungshaltung an dieses Buch herangegangen. Ich hatte mir viel mehr Gesellschaftskritik und Dramatik erwartet. Aber im Grunde sind es nur drei parallel laufende Geschichten von Familien, mit ihren gekr?nkten Eitelkeiten und zwischenmenschlichen Problemen. Am Schlu? taucht zwar der gemeinsamen Nenner auf, der ist aber meines Erachtens sehr d?nn. Dabei sind alle drei Geschichten in ihrer Handlung so vorhersehrbar, dass es das ganze Buch f?r mich tats?chlich so z?h wie Honig macht. Einzig die Hoffnung, ob Wei-Wen noch lebt, hat mich angetrieben, das Buch zu Ende zu lesen. Fazit: F?r mich entt?uschend, da ich nicht das gelesen habe, was mir durch Umschlag und Titel versprochen wurde. Zu wenig Dramatik, zu z?he Geschichten, zu einfacher Sprachstil. Das brisante Thema wurde mir hier zu flach und nebenbei angekratzt.
Von Bienen und Menschen 29. April 2017
von cosmea
Maja Lunde hat mit ?Die Geschichte der Bienen? zum ersten Mal einen Roman f?r Erwachsene geschrieben. Der Titel l?sst den Leser an ein Sachbuch denken. Tats?chlich handelt es sich jedoch um einen fiktionalen Text, bestehend aus drei Erz?hlstr?ngen mit drei Protagonisten und ihren Familien. Die Autorin erz?hlt ihre Familiengeschichten aus der Perspektive von William, George und Tao und ordnet ihnen drei Kontinente und drei verschiedene Epochen zu. William lebt in England. Er ist gescheiterter Wissenschaftler, inzwischen Samenh?ndler und durchlebt 1852 eine akute Krise, die ihn ans Bett fesselt. Er hat seine Forschungen aufgeben m?ssen, um seine 10k?pfige Familie zu ern?hren und muss sich von Rahm, seinem ehemaligen Mentor, deshalb verspotten lassen. Er sch?pft neue Hoffnung, als er einen neuartigen Bienenstock entwickelt, bis Rahm ihm mitteilt, dass es so etwas l?ngst gibt. George lebt 2007 in Ohio mit Ehefrau Emma und Sohn Tom. Sein Hof samt Imkerei bringt nicht viel ein. Sein Sohn soll den Hof ?bernehmen, hat aber eigene Pl?ne. Dann passiert das Unfassbare: wie in anderen Regionen weiter s?dlich verschwinden auch in Ohio eines Tages die Bienen, und George verliert die Mehrzahl seiner Bienenv?lker. Die Geschichte von Tao spielt in China im Jahr 2098. Bienen sind inzwischen ausgestorben. Riesige Obstplantagen werden von Arbeitern von Hand best?ubt. Es ist Schwerstarbeit, f?r die ein Schulbesuch bis zum achten Lebensjahr ausreicht. Die Bev?lkerung ist drastisch geschrumpft, Armut und Hunger bestimmen den Alltag, die St?dte verfallen. Die Katastrophe bricht ?ber Tao und ihren Mann herein, als ihr kleiner Sohn Wei-Wen eines Tages bei einem Ausflug ins Koma f?llt und an einen unbekannten Ort gebracht wird. Die Autorin zeigt, wie das Leben dieser Menschen mit den Bienen zusammenh?ngt, wie eine Krise die famili?ren Bindungen und die Partnerbeziehung zerst?rt. Vor allem die Ehepartner entfernen sich voneinander und k?nnen nicht ?ber die Dinge sprechen, die sie belasten. Lunde erz?hlt ihre Geschichte in sehr kurzen Kapiteln und f?hrt die drei Erz?hlstr?nge am Ende zusammen. Sie macht deutlich, dass menschliches Leben, so wie wir es kennen, vom Wohlergehen der Bienen abh?ngt, dass die katastrophale Entwicklung, die sie aufzeigt, schon angefangen hat, denn die Ursachen ? der Einsatz von Pestiziden, Monokulturen und Klimawandel mit extremen Wetterlagen ? vernichten bereits heute Bienenv?lker in aller Welt. Nur ein anderer, vern?nftiger Umgang mit der Natur kann uns vielleicht noch retten. Lundes zweites gro?es Thema ist das Verh?ltnis von Eltern zu ihren Kindern, von M?ttern zu S?hnen, im Fall von William und George auch von V?tern zu ihren S?hnen. ?berzogene Erwartungen und fehlende Kommunikation sorgen f?r gewaltige Probleme in diesen Familien. Lundes Roman liest sich trotz einiger L?ngen gut und regt zum Nachdenken an, weil er Zusammenh?nge aufzeigt, die so vielleicht nicht jedem bewusst sind. Eine durchaus empfehlenswerte Lekt?re.

>Liebe findet uns
Die drei Freundinnen, Heather, Constance und Amy sind gemeinsam in Europa unterwegs, um ein letztes Mal einen Sommerurlaub zu erleben, bevor mehr...
>Das Herz kommt zuletzt
Stan und Charmaine, ein normales und nettes Ehepaar, hat während der Wirtschaftskrise alles verloren. Mittlerweile leben sie in ihrem Auto und mehr...
>AchtNacht
Die „AchtNacht“ ist ein grausames Internetspiel bei dem eine nominierte Person eine Nacht lang vogelfrei ist. Jeder Mitspieler darf diese mehr...
>Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit
Zoe hat einen Unfall verursacht, bei dem drei Jugendliche sterben. Sie hat ihre Strafe dafür abgesessen und will mit ihrer Mutter alles hinter mehr...
>Die Vegetarierin
„Ich hatte einen Traum“ …. Das ist die Begründung von Yong-Hye, wenn sie gefragt wird, warum sie sich plötzlich weigert Fleisch zu essen. Mit mehr...

Öffnungszeiten

08:30-12:30

14:00-18:00

08:30-16:00



Zahlungsmethoden

Visa Mastercard Sofortüberweisung

Adresse

Buchhandlung Wirthmiller KG

Lofererstraße 28

A-5760 Saalfelden

 

Tel.: 06582 / 72562

Fax: 06582 / 72562-8

Mail: buch.wirthmiller@aon.at

alice