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Roman
Die zwölf Leben des Samuel Hawley
übersetzt von: Verena Kilchling

Hardcover

576 Seiten; 185 mm x 116 mm

2017 Kein & Aber

ISBN 978-3-0369-5769-2

€ 25,70 (incl. MWSt.)
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Langtext
Als Samuel Hawley mit seiner Tochter Loo nach Olympus zieht, soll das kleine Küstenstädtchen ihr Zuhause werden. Doch auch nachdem das ständige Umherziehen ein Ende hat, finden die beiden nur schwer Anschluss. Die Geheimnisse um Hawleys Vergangenheit machen die Einwohner von Olympus misstrauisch. Wieder sind Vater und Tochter sich gegenseitig die einzigen Freunde. Als Loo ihrer Großmutter begegnet, erfährt sie, dass hinter dem Unfalltod ihrer Mutter mehr steckt, als sie bisher glaubte. Loo wird eigenständiger, verliebt sich zum ersten Mal und sucht selbst nach Antworten. Hawleys Narben zeugen von seiner geheimnisvollen Geschichte, lange bevor es Loo gab. Und so sehr er auch versucht, seine Tochter zu schützen: Sein früheres Leben als Krimineller holt die beiden wieder ein.

Hannah Tinti, 1973 geboren, wuchs in Salem, Massachusetts, auf. Sie studierte Literatur an der New York University und ist Herausgeberin der Zeitschrift »One Story«. 2004 veröffentlichte sie den Erzählband »Tanz der Tiere«, der für den PEN/Hemingway Award nominiert und in mehr als sechzehn Sprachen übersetzt wurde. Ihr erster Roman, »Die linke Hand«, erschien 2009 auf Deutsch und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Hannah Tinti lebt heute in Brooklyn.


Spannend und originell! 23. Februar 2018
Ein wunderbarer, spannender und origineller Roman, der auf mich wie eine Melange aus John Irving und Quentin Tarentino wirkt. Ideenreich und flott erzählt (wie bei Irving), mit coolen Wendungen und auch so manchem Blutspritzen (aber nie so, dass man davon schlecht schläft sondern eben eher wie der trockene Stil Tarentinos). Überhaupt spielt sich beim Lesen dieses Buches ein Kinofilm der besonderen Art im Kopf ab. Kurzweiligste Unterhaltung, die große Lust auf weitere Bücher von Hannah Tinti macht.
Erwachsen-Werden im Revier der NRA 08. Februar 2018
Der Titelheld kann vieles: mit Schusswaffen umgehen, Autos knacken, Meeresströmungen berechnen. Und er setzt diese ?skills? gekonnt und ausdauernd ein: für kriminelle Aufträge, von denen er, alleinerziehend, mit seiner Tochter Loo lebt. Immer auf Reisen, von einem Bundesstaat in den anderen auf der Flucht. Dabei ist er sympathisch, denn wir sehen ihn meist in den Beziehungen zu seiner über alles geliebten Frau und, nach deren Tod, zu seiner Tochter. Soweit ein gut geschriebener Action-Roman.
Aber wir sehen weite Teile der Handlung auch aus der Perspektive von Mutter bzw. Tochter: Vor allem letztere muss im Zuge des Erwachsen-Werdens ihr Verhältnis zu Gewalt und Gesetzlosigkeit klären, von denen auch sie lebt ? vom Vater beschützt und in Ahnungslosigkeit gehalten. So stellt der Roman die Frage nach den Entscheidungsgrundlagen für Gut oder Böse im individuellen Menschen: Loo lernt aus den Gesprächen mit ihrem Vater, aber auch mit der Großmutter, mit ihrer ersten Liebe u.a.; sie lernt aus ihren eigenen Erfahrungen und erwirbt ein Gefühl der Verantwortung für das eigene Tun im Verhältnis zu anderen Menschen ? insofern ein Coming-of-age-Roman. Die Verführungskraft des schnellen Erfolges oder Geldes scheint dabei für sie abzunehmen, ebenso wie die Gefahr, bedingungslos einer fixen Idee zu verfallen ? Ein idealisierender Zug ist der Schilderung dieser Figur nicht abzusprechen. Auf ihrer letzten Fahrt jedenfalls sitzt sie am Steuer des Bootes mit ihrem vermutlich sterbenden Vater.
Unnachahmlich unterhaltsam 21. Januar 2018
Sehr zu meinem Vergnügen übertrifft die Handlung bei weitem die durch das Cover hervorgerufene Erwartung. Hannah Tinti schafft eine vergnügliche spannende Geschichte zwischen Verbrechen, Liebe, Leben und Tod. Man möchte nicht aufhören zu lesen.

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alice