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Roman
Die zwölf Leben des Samuel Hawley
übersetzt von: Verena Kilchling

Hardcover

576 Seiten; 185 mm x 116 mm

2017 Kein & Aber

ISBN 978-3-0369-5769-2

€ 25,70 (incl. MWSt.)
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Langtext
Als Samuel Hawley mit seiner Tochter Loo nach Olympus zieht, soll das kleine Küstenstädtchen ihr Zuhause werden. Doch auch nachdem das ständige Umherziehen ein Ende hat, finden die beiden nur schwer Anschluss. Die Geheimnisse um Hawleys Vergangenheit machen die Einwohner von Olympus misstrauisch. Wieder sind Vater und Tochter sich gegenseitig die einzigen Freunde. Als Loo ihrer Großmutter begegnet, erfährt sie, dass hinter dem Unfalltod ihrer Mutter mehr steckt, als sie bisher glaubte. Loo wird eigenständiger, verliebt sich zum ersten Mal und sucht selbst nach Antworten. Hawleys Narben zeugen von seiner geheimnisvollen Geschichte, lange bevor es Loo gab. Und so sehr er auch versucht, seine Tochter zu schützen: Sein früheres Leben als Krimineller holt die beiden wieder ein.


Roman mit Spannungsgarantie! 17. Januar 2018
Das ist eine super-spannende Geschichte!
Am Anfang wirkt der Plot vielleicht etwas schleppend aber spätestens als Hawleys Biographie anhand seiner 12 Kugeln, die er im Lauf seiner kriminellen Karriere abkriegt, geschildert wird, wird's richtig spannend.
Eine geniale Idee, was den Aufbau des Buches betrifft und auch genial in der Umsetzung, in der Sprache, in den Formulierungen.
Man möchte das Buch gar nicht mehr weglegen.
Die Autorin versteht es, mit ihrer Sprache den Leser/ die Leserin in den Bann zu ziehen.
Wir bekommen so etwas wie den modernen "Wilden Westen" veranschaulicht und Tinti schildert das so intensiv und real, dass einem die Gänsehaut über den Rücken läuft!
Einfach großartig geschrieben!
Unnachahmlich erzählt! 11. Januar 2018
Nach jahrelangem Umherziehen lässt sich Samuel Hawley, ein Profikiller, mit seiner Tochter Loo in Olympus, in einer kleinen Stadt am Meer nieder. Auch noch nach vier Jahren sind die Einwohner reserviert und Loo hat keine Freunde, erfährt aber dass ihre Großmutter in der Stadt lebt. Sie arbeitet nach der Schule in einem Lokal , wird sehr selbständig und das alles während ihr Vater unterwegs ist um kriminelle Auftäge auszuführen. Hawleys Körper ist voller Narben und die Geschichte blendet immer wieder in die Vergangenheit und erzählt ungeheuer spannend, wie er zu jeder einzelnen Kugel kam. Sie erzählt auch einfühlsam wie Hawley, der Killer, Dieb und weiss Gott noch was, versucht seine Tochter zu schützen wenn die Vergangenheit ihn wieder einholt. Ungeheuer spannend das Ende, als Loo beweist, wieviel von ihrem Vater in ihr steckt. In einem harten Schusswechsel rettet sie ihren Vater, aber wird er überleben ?
Mord, Diebstahl, Rache, ULiebe und Zärtlichkeit, alles ist in diesem Roman zu finden, unnachahmlich erzählt von Hannah Tinti.
Volltreffer 10. Januar 2018
Nachdem ich das Buch ausgelesen hatte, nahm ich es nochmals zur Hand und kehrte zum ersten Satz zurück, der lautet: ?Als Loo zwölf Jahre alt war, brachte ihr Vater ihr das Schießen bei.? Der Vater, das ist der Titelheld Samuel Hawley, der in Hannah Tintis Roman zwölf Kugeln abbekommt und überlebt ? wie ihm das gelingt, weiß man oft nicht so genau. Klar wird im Lauf der abenteuerlichen Geschichte mit ihren irrwitzigen Wendungen, warum er sein mörderisches Verbrecherdasein immer wieder fortsetzt. Er will seine Tochter schützen. Bis zum Schluss spannt Tinti einen Spannungsbogen, in dessen Verlauf ich mich bange gefragt habe, ob Loo dieser Serie der Gewalt wird entkommen können. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich die letzten Sätze zitiere: ?Auf was wirst du schießen??, fragte er (der Vater, Anm.) ?Auf alles?, antwortete Loo. Dann hob sie den Arm und drückte ab.
Ein Volltreffer, dieses Buch.

>Die zwölf Leben des Samuel Hawley
Loo und ihr Vater Hawley ziehen Jahrelang gemeinsam umher. Bis Hawley beschließt, mit Loo in Olympus sesshaft zu werden. Die Bewohner von mehr...
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alice