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Kriminalroman
Totenweg

Auflage: 3. Aufl. 2018

Hardcover

416 Seiten; 222 mm x 145 mm

2018 Bastei Lübbe

ISBN 978-3-7857-2622-8

€ 20,60 (incl. MWSt.)
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Besprechung
"Der atmosphärisch dichte Roman, der nicht an Nebel und Sturm spart, fesselt nicht zuletzt wegen seiner souveränen Gratwanderung zwischen den Zeiten. [...] Applaus für Romy Fölck. Für einen verheißungsvollen Serienauftakt." Hendrik Werner, Bremer Nachrichten, 08.02.2018 "Totenweg ist ein richtig toller Schmöker geworden, der einem tatsächlich den Nachtschlaf rauben kann. [...] Ich bin mir sicher, der Name Romy Fölck spielt in den Bestsellerlisten demnächst in der gleichen Liga wie Nele Neuhaus & Co." WDR 2 Krimitipp, 26.02.2018 "Die junge Polizisting Frida Paulsen und der alternde Kommissar Haverkorn - Beide haben interessante Hintergrundgeschichten, die nur so nach und nach aufgeblättert werden. Daraus ergibt sich eine gute Reibung zwischen den Figuren, eine Spannung, die ganz am Schluss erst gelöst wird." Antje Deistler, Deutschlandfunk, 23.02.2018 "Der atmosphärisch dichte Roman, der nicht an Nebel und Sturm spart, fesselt nicht zuletzt wegen seiner souveränen Gratwanderung zwischen den Zeiten. [...] Applaus für Romy Fölck. Für einen verheißungsvollen Serienauftakt." Hendrik Werner, Bremer Nachrichten, 08.02.2018 "Totenweg ist ein richtig toller Schmöker geworden, der einem tatsächlich den Nachtschlaf rauben kann. [...] Ich bin mir sicher, der Name Romy Fölck spielt in den Bestsellerlisten demnächst in der gleichen Liga wie Nele Neuhaus & Co." WDR 2 Krimitipp, 26.02.2018 "Die junge Polizistin Frida Paulsen und der alternde Kommissar Haverkorn - Beide haben interessante Hintergrundgeschichten, die nur so nach und nach aufgeblättert werden. Daraus ergibt sich eine gute Reibung zwischen den Figuren, eine Spannung, die ganz am Schluss erst gelöst wird." Antje Deistler, Deutschlandfunk, 23.02.2018

Langtext
In einer Herbstnacht wird der Vater der Polizistin Frida brutal niedergeschlagen und liegt seither im Koma. Ein Mordversuch? Sie kehrt in ihr Heimatdorf in der Elbmarsch zurück, auf den Obsthof ihrer Eltern, wo sie auf Kriminalhauptkommissar Haverkorn trifft. Beinahe zwanzig Jahre sind seit ihrer letzten Begegnung vergangen, seit dem Mord an Fridas bester Freundin Marit, der bis heute nicht aufgeklärt werden konnte. Frida fällt die Rückkehr ins Dorf schwer: die Herbststürme, die Abgeschiedenheit, das Landleben zwischen Deichen, Marsch und Reetdachhäusern. Ihre alte Schuld scheint sie hier zu erdrücken: dass sie Marits Mörder kennt, aber niemandem davon erzählte ...

ROMY FÖLCK wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Mit Mitte dreißig entschied sie, ihren großen Traum vom Schreiben zu leben. Sie kündigte Job und Wohnung und zog in den Norden. Mit ihrem Mann lebt sie heute in einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg, wo ihre Romane entstehen.


Es ist nicht so wie es scheint... 26. Februar 2018
Fridas Vater wurde ins Krankenhaus gebracht, seit dem liegt er im Koma. Er wurde von Jemand angegriffen, man weiß nicht wer es war und die Umstände wie es dazu kam, sind auch nicht klar. Die Kripo ist am ermitteln, doch hoffentlich wacht er auf, um etwas mehr Licht in den Fall zu bringen?
Frida lässt sich von ihrem Polizeidienst beurlauben um ihrer Mutter auf dem elterlichen Hof in der Marsch zu helfen. Es kommt anders als erwartet. Viele Erinnerungen an die Kindheit frischen auf, rätselhafte Dinge passieren auf dem Hof, der Mord an ihrer Freundin vor Jahrzehnten wurde nie aufgeklärt.
Kommissar Haverkorn war am Anfang seiner Karriere mit diesem Fall betraut worden der im gleichen Ort stattgefunden hatte. Obwohl dieser Fall in keinen Zusammenhang mit dem jetzigen erscheint, nimmt Haverkorn gegen den Anweisungen seines Vorgesetzten, diese Akten wieder auf.

Ein Krimi, mit vielen erstaunlichen Wendungen und wildenVermutungen, der von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung verspricht.
Viele Blicke zurück 20. Februar 2018
Frida Paulsen bereitet sich auf die Abschlussprüfung an der Polizeiakademie vor, als sie ein Anruf ihrer Mutter erreicht. Ihr Vater wurde brutal zusammengeschlagen und liegt im Krankenhaus im Koma. Obwohl sie nichts in ihre alte Heimat zieht, muss sie ihrer Mutter beistehen. Da kommen die Erinnerungen an die Jugend zurück. Ihre beste Freundin Marit, damals 14 Jahre alt, wurde in Deichgraben in einem alten Schuppen am Totenweg ermordet; ihr Mörder nie überführt. Aber Frida hat dem damals ermittelnden Kommissar Bjarne Haverkorn nicht alles erzählt. Nun treffen sie hier wieder aufeinander. Haverkorn, der seinen ersten Fall als leitender Ermittler nie hat abschließen können, hadert noch immer damit, dass genau dieser Fall ihn an seinem Fortkommen gehindert hat.

Der intensive, mitreißende, trotzdem leicht zu lesende Schreib- und Erzählstil von Romy Fölck hat es mir sehr schwer gemacht, den Krimi immer mal wieder aus der Hand zu legen. Ich bin schnell mittendrin in der etwas düsteren Gemeinschaft der kleinen Gemeinde Deichgraben in der Elbmarsch und lerne die kleinen Geheimnise, die jeder mit sich trägt, kennen.
Die 31-jährige Frida ist mir von Anfang an sympathisch, obwohl sie etwas verschlossen wirkt. Ich bewundere sie, wie sie die Geschäfte des Apfelhofes in die Hand nimmt um ihren Heimathof zu retten. Durch sie und ihre Gedanken, die immer wieder in die Vergangenheit wandern, lerne ich einige Personen des Dorfes noch näher und besser kennen. Wobei ich alle Handelnden sehr gut ausgearbeitet und menschlich gut dargestellt und für mich vorstellbar empfinde.
Mit dem wortkargen, eigenbrödlerischen Bjarne hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten, die sich aber schnell gelegt haben. Er ist ein, wie ich es empfinde, sehr einfühlsamer Mann, der sich an seinen privaten Problemen, die er übrigens schnellstens lösen sollte, aufreibt.
Der Spannungsbogen wird von Anfang an sehr hoch gespannt und hält sich, auch wenn es mal etwas ruhiger zugeht, sehr gut bis zum Schluss. Obwohl Bjarne wegen des Überfalls auf Fridtjof Paulsen in der Elbmarsch ist, zielt doch alles auch auf den Cold Case von vor 20 Jahren zurück. Ich bekomme immer wieder Informationen, die mich auf falsche Wege leiten. Eine weitere Leiche taucht auf, die wieder in eine andere Richtung weist. Ich hatte selten so viele Fragen, die sich schlussendlich alle nach und nach aufgelöst und zu meiner Zufriedenheit geklärt haben.
Obwohl die Landschaft und die Umgebung keine sehr goße Rolle spielen, habe ich die vielen Apfelbäume auf den verschiedenen Höfen vor Augen und den Duft der Äpfel in der Nase.

Ich habe einen spannenden, interessanten Krimi lesen dürfen, bei dem mich einige Wendungen immer wieder verwirrt haben. 3 Fälle konnten gelöst werden und ich habe fleißig mit rätseln und spekulieren können.
Und nachdem ich die LP zum nächsten Fall habe lesen können, bin ich schon voll gespannter Vorfreude auf die weitere Zusammenarbeit von Bjarne Haverkorn und Frida Paulsen.
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alice