Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies, und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
Roman
Serotonin

Auflage: 2. Aufl.

Hardcover

330 Seiten; 213 mm x 144 mm

2019 Dumont Buchverlag

ISBN 978-3-8321-8388-2

€ 24,70 (incl. MWSt.)
In den Warenkorb

in den Warenkorb

versand- oder abholbereit in 48 Stunden
Versandkostenfrei innerhalb Österreichs
Auf den Merkzettel

Merkzettel

Auf die Wunschliste

Wunschliste

weiterempfehlen

weiterempfehlen

Besprechung
"Tritt ein, lieber Leser, in die Düsternis des Abendlandes, und beginne die Reise ans Ende der Nacht."
Romain Leick, DER SPIEGEL

"Ein tieftrauriges Buch über die Liebe."
Mathias Wert, ARD Tagesthemen

"Die Sprache, das darf man nicht vergessen, ist das eigentlich Ereignis bei Michel Houellebecq."
Julia Encke, FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG

"Wo zum Teufel findet man denn intelligentere Gegenwartsdiagnosen von schmerzhafterer Klarheit und zwingenderer Radikalität als bei Houellebecq?"
Denis Scheck, ARD DRUCKFRISCH

"Sprachlich bewegt sich [das Buch] auf einer sehr großen Klaviatur"
Nicola Steiner, SRF LITERATURCLUB

"Ein tieftrauriger Liebesroman"
Jan Wiele, FRANKFUTER ALLGEMEINE ZEITUNG

"Ein tiefes, schönes Buch über die menschliche Existenz. [...] [Houellebecq] ist ein großer Künstler."
Mara Delius, DIE LITERARISCHE WELT

"Wow, eine so kluge Gegenwartsanalyse habe ich lange nicht mehr gelesen, dieses Buch macht einen klüger"
Denis Scheck, WDR2 LESEN

"Große Erzählkunst, wenn die Beklemmung, die Scham, die Unfähigkeit zu spüren ist [...]. Umwerfend erzählt."
Doris Akrap, TAZ

"Ein Roman, der mehr als Symptom unserer Zeit zu lesen ist denn als Analyse unserer Gegenwart."
ORF Bestenliste

"'Serotonin' ist ein zynischer Abgesang auf das Leben westlicher Prägung. Zugleich eine vertrackte Liebeserklärung an eben dieses."
Katja Gasser, ORF ZIB1

"Literarisch sehr geschickt gemacht [...]. Die Sprache fängt an zu sprühen [...]. Und da Entsteht eine Spannung, die sehr verstörend ist."
Christine Lötscher, 3SAT KULTURZEIT

"Houellebecq ist ein grosser Theoretiker der Liebe - er versteht sich meisterhaft darauf, Männer zu beschreiben, die ihrer vollkommen unfähig sind."
Tobias Sedlmaier, NZZ am Sonntag

"Horror-Satire über das Ende der Welt"
Iris Radisch, DIE ZEIT

"[Man] kann Serotonin auch als Hymne an die romantische Liebe lesen."
Sabine Glaubitz, DPA

"Am Ende bleibt von der vielbeschworenen Freiheit des Westens nicht mehr übrig als 'eine kleine, weiße, ovale, teilbare Tablette'."
Mathias Dusini, FALTER

"Houellebecq [zeigt], was er kann, Krimi, Groteske, Liebesroman, Sozialreportage, alles wird angespielt und zitiert."
Alex Rühle, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Und vielleicht gehört es darum zum Besten seiner quecksilbrigen Literatur, dass für sie gilt: Was immer man über sie sagt, das Gegenteil trifft genauso zu."
Roman Bucheli, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

"Es ist ein Buch, das einen neuen Houellebecq zeigt, einen, der an die Möglichkeit des Glücks zumindest glaubt."
Stefan Gmünder, DER STANDARD

"Dieser außergewöhnliche Stil, der zwischen schreiender Komik und abgrundtiefer Melancholie wechselt, macht auch dieses Buch zu einem 'echten Houellebecq'."
Dirk Fuhrig, DLF Kultur

"Ein unglaublich guter Autor"
Jörg Magenau, RBB KULTUR

"Er ist in der Tat literarisch herausragend."
Andreas Isenschmid, DLF KULTUR

"Sprachlich auf der Höhe seiner Kunst."
Dirk Fuhrig, WDR 3 Mosaik

"Umwerfend ist Michel Houellebecq aber zweifellos immer dann, wenn ihn nicht der visionäre (und manchmal auch moralische) Furor packt und er sich auf thematischen Nebenschauplätzen bewegt."
Jochen Kürten, DEUTSCHE WELLE

"Serotonin ist Houellebecqs womöglich bester Roman. [Er ist] alles andere als trübsinnig. Ja, zuweilen ist die Lektüre ein schwarzer, sarkastischer Spaß."
Martin Oehlen, KÖLNER STADT-ANZEIGER

"Wir haben gelacht und uns entsetzt. Aber in dem Moment, in dem Michel Houellebecq uns mit unserem lustvollen Kummer allein lässt, wir dem schauerlich-schönen Klagegesang des Erzählers entkommen sind, fassen wir eigene Gedanken."
Alexander Solloch, NDR Kultur

"Am Ende dieses urkomischen und zugleich tieftraurigen Romans hält Houellebecq ein regelrechtes Plädoyer für die Liebe, die in der heutigen Zeit durch die Illusion von individueller Freiheit und unbegrenzten Möglichkeiten zum Scheitern verurteilt ist."
Welf Grombacher, MÄRKISCH

Langtext
Als der 46-jährige Protagonist von SEROTONIN, dem neuen Roman des Goncourt-Preisträgers Michel Houellebecq, Bilanz zieht, beschließt er, sich aus seinem Leben zu verabschieden - eine Entscheidung, an der auch das revolutionäre neue Antidepressivum Captorix nichts zu ändern vermag, das ihn in erster Linie seine Libido kostet. Alles löst er auf: Beziehung, Arbeitsverhältnis, Wohnung. Wann hat diese Gegenwart begonnen? In der Erinnerung an die Frauen seines Lebens und im Zusammentreffen mit einem alten Studienfreund, der als Landwirt in einem globalisierten Frankreich ums Überleben kämpft, erkennt er, wann und wo er sich selbst und andere verraten hat.

Noch nie hat Michel Houellebecq so ernsthaft und voller Emotion über die Liebe geschrieben. Zugleich schildert er in SEROTONIN den Kampf und den drohenden Untergang eines klassischen Wirtschaftszweigs in unserer Zeit der Weltmärkte und der gesichtslosen EU-Bürokratie.

Michel Houellebecq wurde 1958 geboren. Er gehört zu den wichtigsten Autoren der Gegenwart. Für seine Bücher, die in über vierzig Ländern veröffentlicht werden, wurde er mit den wichtigsten Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Prix Goncourt. 2015 erschien sein Roman 'Unterwerfung', der wochenlang auf der Bestsellerliste stand und ein großes Medienecho hervorrief. Stephan Kleiner, geboren 1975, lebt als literarischer Übersetzer in München. Er übertrug u. a. Geoff Dyer, Chad Harbach, Tao Lin und Hanya Yanagihara ins Deutsche.

>Frau im Dunkeln
Leda - knapp fünfzig, Single, Mutter zweier erwachsener Töchter - verbringt den Sommer allein an der ionischen Küste. Als sie am Strand auf mehr...
>Herz auf Eis
Das Paar Louise und Ludovic begibt sich mit dem Segelboot auf eine Reise – die beiden sind ein gutes Team, bis zu dem Tag, an dem sie mehr...
>Vanitas - Schwarz wie Erde
Carolin gilt seit einem Jahr als tot, umso makaberer ist die Tatsache dass sie als Floristin in einem kleinen Blumenladen auf dem Wiener mehr...
>Vox
Ein dystopischer Roman. Die Regierung eines Landes beschließt, dass Frauen nur noch 100 Wörter pro Tag sprechen dürfen. Dadurch werden mehr...
>Eine traurige, gar nicht so traurige Geschichte
In dieser kleinen Geschichte erzählt Jorge Bucay vom Unheil, das unverarbeitete Gefühle anrichten können und wie man lernen kann, sich mehr...

Öffnungszeiten

08:30-12:30

14:00-18:00

08:30-12:30



Zahlungsmethoden

Visa Mastercard Sofortüberweisung

Adresse

Buchhandlung Wirthmiller KG

Lofererstraße 28

A-5760 Saalfelden

 

Tel.: 06582 / 72562

Fax: 06582 / 72562-8

Mail: buch.wirthmiller@aon.at

alice