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Schöne, emotionale Liebesgeschichte 25. März 2019
In "Maybe this Love - Und plötzlich ist es für immer" geht es um Ben und Olivia, die sich unter denkbar ungünstigen Bedingungen kennen lernen, da sie in seiner Scheidung die Gegenseite vertritt. Zudem hat sie sich bereits ein eher negatives Bild von ihm gemacht, was auf schlechten Erfahrungen mit anderen Profisportlern basiert, doch im Umgang mit ihm erkennt sie schnell, dass er in vielerlei Hinsicht ganz anders ist, als sie erwartet hatte, wodurch es ihr nicht gerade leichter fällt, ihm fernzubleiben.

Die Autorin hat den Interessenkonflikt, der hier vorherrscht, sehr gut dargestellt. Es ist von Anfang an offensichtlich, dass die beiden sich attraktiv finden, aber auch, dass sie sich nicht zueinander hingezogen fühlen sollten, vor allem, weil sie die Anwältin der Frau ist, die er sehr spontan geheiratet hat und von der er sich nun scheiden lassen möchte. Gerade Olivia will sich deshalb auf keinen Fall auf ihn einlassen und es wurde deutlich, dass ihr Verstand und ihre berufliche Integrität gegen ihre Gefühle angekämpft haben. Dieser innere Zwiespalt dominiert die Geschichte hauptsächlich in der ersten Hälfte und mir hat gefallen, wie die Figuren letztlich damit umgegangen sind, auch, weil mich angenehm überrascht hat, wie dieser Handlungsstrang sich entwickelt hat. Ich fand es allerdings ein wenig schade, dass Bens Ehefrau eine viel kleinere Rolle gespielt hat, als ich erwartet hatte; ich mochte ihre Charakterisierung, doch alles in allem ist sie irgendwie blass geblieben und ich hatte den Eindruck, dass hier Potential nicht ausgeschöpft wurde, insbesondere wenn man bedenkt, wieso die Ehe überhaupt zustande gekommen ist.

Beide Protagonisten haben mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen und sie wurden von ihrer Vergangenheit geprägt, weshalb es schön war zu sehen, wie sie nach und nach bereit waren, sich aufeinander einzulassen und zaghaft in die Zukunft zu blicken. Sehr interessant fand ich hier vor allem Olivias Handlungsstrang; sie hat eine wichtige Entscheidung in Bezug auf ihr Leben getroffen und der Leser kann sie dabei durch Höhen und Tiefen begleiten, was zu einigen emotionalen Momenten führt. Allerdings hätte ich mir genau deshalb einen Epilog am Ende der Erzählung gewünscht, um zu sehen, ob die beiden mittlerweile alle ihre Träume erfüllt haben. Das letzte Kapitel war gelungen, doch schon wie in den vorherigen Bänden fand ich das Ende vergleichsweise abrupt, insbesondere, weil der große Konflikt recht schnell abgehandelt wurde. Das war schade und aus diesem Grund habe ich einen halben Stern abgezogen.

Auch in diesem Buch spielt Eishockey eine große Rolle und man hat gesehen, wie viel Druck es sein kann zu wissen, dass man gewinnen muss, was mir gut gefallen hat. In diesem Zusammenhang wurde auch deutlich, wie wichtig das Spiel für Bens komplette Familie ist und es gab ein paar schöne und unterhaltsame Szenen zwischen den Geschwistern, deren Dynamik mir sehr authentisch vorkam. Es war toll, die bereits bekannten Charaktere wiederzusehen.
3,5 Sterne

Die Spur des Geldes
von Peter Beck
Puh, es ist nur ein Buch - hoffentlich! 25. März 2019
Er ist ein vornamenloses Wesen, dieser Winter. Und damit ist natürlich nicht die Jahreszeit gemeint, sondern der Schweizer Tom Winter, der nur ganz selten, wenn es um Offizielles geht, seinen Vornamen angibt und auch durchweg mit Nachnamen angeredet wird, fast wie früher Schüler von ihren Lehrern.

Von einem Schüler ist Winter allerdings weit entfernt. Vielmehr ist er das Gegenteil. In Sachen Nahkampf, Spionage und Geldbetrug macht ihm so schnell niemand was vor. Winter, ehemaliger Einsatzleiter bei der Sondereinheit Enzian, arbeitet als Sicherheitschef bei einer Privatbank mit Sitz in Bern.

Bei Verbrechern macht sich der toughe Held, der in diesem Band einige sehr schwere Stunden hinnehmen muss, durch die Bank unbeliebt, aber glücklicherweise hat er im Unternehmen einige sehr gute Kontakte und Freunde, mit denen er immer in Verbindung steht und die ihm sowohl wichtige Infos beschaffen als ihm auch aus schwierigen Lagen helfen können.

Hinter jedem erfolgreichen Ermittler steht also immer auch ein Team an Verbündeten. Aber worum geht es nun in diesem Thriller? Die Spur des Geldes eines ermordeten Berliners führt zu Winters Bank und ihn dadurch auf eine gefährliche Fährte, die ihn auf der Suche nach einem Berufsverbrecher und mutmaßlichen Terroristen quer durch halb Europa führt.

Winter entdeckt dubiose Firmengeschäfte und alte Leichen werden durch die gemeinsamen Ermittlungen von ihm, seinen Kollegen und dem LKA in Berlin ans Tageslicht gespült. Alle Fäden laufen an einem Punkt zusammen. Zalimkan Magomedow, russischer (nicht ganz so sauberer) Geschäftsmann, führt seinen eigenen Krieg gegen jeden, der seinen Plan gefährdet und gegen die Westliche Welt, die er erschüttern möchte. Winter hegt bald einen grausamen Verdacht...

?Die Spur des Geldes? ist nach ?Söldner des Geldes? und ?Korrosion? der dritte Fall für Tom Winter.

Was uns erinnern lässt
von Kati Naumann
Interessante Familiengeschichte, die zum Nachdenken anregt 25. März 2019
von Anja
In ihrer Freizeit sucht Milla mit Begeisterung nach "Lost Places", also verlorenen bzw. vergessenen Orten. Bei einer Wanderung abseits der Wege im Thüringer Wald entdeckt sie einen überwucherten Keller. Sie steigt hinab und fühlt sich sofort in die Vergangenheit versetzt. Denn dort unten ist noch alles so, wie es von den Besitzern verlassen wurde. Milla wird neugierig und begibt sich auf Spurensuche. Dabei lernt sie die Familie Dressel kennen und erfährt, dass auf dem Keller früher das Hotel Waldeshöh stand, das nach der Teilung Deutschlands im Sperrgebiet lag.....

Die Geschichte wird in zwei wechselnden Handlungssträngen erzählt. In der Gegenwart lernt man Milla kennen, beobachtet wie sie den Keller entdeckt und sich dann auf Spurensuche begibt. Dadurch lernt sie die Familie Dressel kennen und erfährt nach und nach Unglaubliches aus der Familiengeschichte. Der Handlungsstrang der Vergangenheit beginnt 1945 und setzt sich bis ins Jahr 1977 fort. In diesen Rückblenden schildert die Autorin eindrucksvoll das Leben der Familie Dressel, das untrennbar mit dem Hotel Waldeshöh verbunden ist. Da es nach der Teilung im Sperrgebiet liegt, wird das Leben dort immer schwerer, doch die Dressels geben die Hoffnung nicht auf, dass der Tag kommen wird, an dem sie ihr Hotel erneut für Gäste öffnen können.

Beide Handlungsstränge sind durchgehend interessant. Es gelingt der Autorin mühelos, die Szenen so lebendig zu beschreiben, dass man Dressels Forst, das Hotel und alle Familienmitglieder sofort vor Augen hat. Man identifiziert sich mit den Charakteren und mag manchmal kaum glauben, was man liest. Man gerät förmlich in den Sog der Handlung und beobachtet gespannt, wie sich Vergangenheit und Gegenwart nach und nach verknüpfen. Dabei entdeckt Milla noch ein Geheimnis, mit dem wohl niemand gerechnet hat.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Einmal angefangen, konnte ich mich kaum noch vom Gelesenen lösen. Beide Handlungsstränge haben ihren besonderen Reiz auf mich ausgeübt. Dieses Buch hat mich zum Nachdenken angeregt und wird mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

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alice