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Eine Geschichte von Ehrfurcht, Geduld und Willenskraft
Nanga im Winter
übersetzt von: Maria A. Söllner

Hardcover

288 Seiten; 25 farb. Abb.; 231 mm x 160 mm

2017 Tyrolia

ISBN 978-3-7022-3623-6

€ 24,95 (incl. MWSt.)
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Langtext
Was Beharrlichkeit und Leidenschaft vermag: Nach jahrelangem Ringen gelingt

Simone Moro die erste Besteigung des Nanga Parbat im Winter

Den 8125 Meter hohen Nanga Parbat umgibt eine besondere Aura: Tief haben sich die Tragödien, die sich im Ringen um diesen Berg abspielten, in das kollektive Gedächtnis eingeschrieben, ebenso wie der legendäre Triumph von Hermann Buhl, dem 1953 die Erstbegehung gelang. Geschichten und Bilder wie diese begleiten Simone Moro von Jugend an und begründen seine tiefe Beziehung zu diesem abgelegenen Riesen im Karakorum, den die Italiener "Assassina", Mörderberg, nennen.

2003 nähert er sich dem Nanga Parbat zum ersten Mal. Und scheitert. Knapp zehn Jahre später erfolgt der zweite Versuch. Diesmal im Winter. Die gewaltige Natur des Berges weist ihm mit Temperaturen bis minus 40 Grad, anhaltenden Schneefällen und Stürmen von bis zu 200 Stundenkilometern abermals in seine Grenzen. Aber das ist keineswegs das Ende seines Traums, im Gegenteil, es bestärkt Moro im geduldigen, hartnäckigen Werben um seinen "Schicksalsberg", von dem er in diesem Buch erzählt: 13 Jahre voller unvorhersehbarer Ereignisse, mit wechselnden Seilschaften, Beinahe-Katastrophen und außerirdisch schönen Augenblicken, müssen vergehen, bis er am 26. Februar 2016 um 15:37 Uhr das Ziel seiner Träume erreicht.

Faszination Winterbesteigung 30. November 2017
In diesem Buch erzählt Simone Moro von seinen drei Versuchen, den Gipfel des Nanga Parbats erstmals im Winter zu besteigen. Sehr detailliert schildert er das Vorgehen, wie die Akklimatisierung vor Ort, das Einrichten der Lager, auftretende Probleme, etc.. Wer sich als Laie diesem Thema nähert, erhält beim Lesen einen guten Einblick in die Komplexität solcher Expeditionen. Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt und lässt sich recht zügig lesen - mir persönlich ist es jedoch zu sachlich und nüchtern geschrieben.
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alice