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Wozu ein Himmel sonst?
von Norman G. Dyhrenfurth
Ein kleines Büchlein über einen ganz Großen? Bergsteigerliteratur vom Feinsten 17. Juni 2018
von csac
?Wozu ein Himmel sonst?? handelt von einem Bergsteiger, Expeditionsleiter, Kameramann und Regisseur, der Zeit seines Lebens eng mit dem Himmalaya verbunden war: Norman G Dyhrenfurth. Als Sohn des Expeditionsleiters Günther Oskar Dyhrenfurth und der Bergsteigerin Hettie Dyhrenfurth wurde ihm die Liebe zu den Bergen und dem Alpinismus sozusagen in die Wiege gelegt.

1952 wurde er schließlich als Kameramann für eine Schweizer Mount-Everest-Expedition engagiert ? damit begann Normans tiefe Leidenschaft für Tibet, den Himalaya und das Reich der Chomolongma. Auch wenn diese erste Expedition nicht von Erfolg gekrönt war, bereitete sie doch den Weg für die Erstbesteigung des Everest ein Jahr später durch Edmund Hillary und Tenzing Norgay.

Diese erste Reise hatte Norman tief geprägt, von nun an sollte ihn der Himalaya Zeit seines Lebens nicht mehr loslassen. Nur drei Jahre später kehrte er abermals nach Tibet zurück, diesmal zum Lhotse. 1958 schließlich gehörte Dyhrenfurth einer Expeditionsgruppe zum Dhaulagiri an, dessen Besteigung auch gelang.
1963 kehrte er als Leiter und Organisator einer amerikanischen Expeditionsgruppe zum Everest zurück. Dabei gelingt James Whittaker als erstem Amerikaner die Besteigung des Everest. Mit Tom Hornbei und Willi Unsoeld kommt es Tage später zu der ersten Überschreitung eines Achttausenders überhaupt durch das so genannte ?Hornbein-Couloir?. Für Norman G. Dyhrenfurth erfüllt sich mit dieser Reise ein Traum, der Erfolg der Expedition wird zu einem der Höhepunkte seines Lebens.

Dieses Büchlein versammelt die schönsten, bisher unveröffentlichten Texte zu all diesen Expeditionen und erzählt vom Überwinden des Khumbu-Eisfalls, ebenso wie von der Traverse des Everests oder dem Angriff auf den Lhotse. Allen Berichten ist eine wunderbar feinsinnige, leichte Sprache gemein, die von der tiefen Liebe des Autors zur Natur und zu den Bergen zeugt. Seine Leidenschaft ist auch zwischen den Zeilen spürbar, wirkt ansteckend und weckt Sehnsucht nach Reisen und Abenteuer.

Umrahmt werden diese Berichte von berührenden Fotos - etwa als dem Abt des Klosters Tengpoche, der über starke Zahnschmerzen klagte, mit einfachsten Mitteln ein Zahn gerissen wird. Bedenkt man den damaligen Stand der Technik, erscheint es mir als Leserin umso verblüffender, in welchem Maße die Bilder den Zauber und Charme des Himalaya einfangen und wiedergeben.

Fazit: Norman G. Dyhrenfurths Buch ?Wozu ein Himmel sonst?? stellt eine kleine Kostbarkeit dar, deren Text und Bilder in sich stimmig sind und noch lange in einem nachhallen. Nicht nur für Liebhaber der Bergsteiger-Literatur sondern auch für Menschen, die eine klare, poetische Sprache zu schätzen wissen.


Ich beobachte dich
von Chevy Stevens
rasanter und atemberaubender Psychothriller 17. Juni 2018
Kurz zum Inhalt:
Lindsey lebt mit ihrer 17jährigen Tochter Sophie in Dogwood Bay in Kanada.
Vor 11 Jahren konnte sie dem ehelichen Alptraum ihres gewalttätigen und kontrollsüchtigen Ehemanns entfliehen und hat sich nun ein ruhiges Leben aufgebaut und glaubt, alle Spuren verwischt zu haben.
Doch das ist vorbei, als ihr Exmann Andrew freigelassen wird und eines Tages in Dogwood Bay auftaucht.
Es geschehen plötzlich angsteinflößende Dinge, und Andrew versucht auch noch, Sophie auf seine Seite zu ziehen...


Meine Meinung:
Das Buch ist abwechselnd in ich-Form aus der Sicht von Lindsey und teilweise aus der Sicht von Sophie geschrieben. Durch diese Schreibweise werden einem die intimsten Gedanken und Gefühle von Lindsey und Sophie noch näher gebracht.
Der Schreibstil ist flüssig und schnell zu lesen, und gleich von Anfang an ist die Spannung da!
Es gibt immer wieder Rückblenden, die detailliert darlegen, wie Lindsey Andrew kennengelernt hat und wie sich ihre Beziehung, ihre Abhängigkeit von Andrew, seine Alkoholsucht und Aggressionen entwickelt haben...
Die Autorin schafft es wundervoll, die handelnden Personen lebendig darzustellen und die wunderschöne kanadische Landschaft bildhaft zu beschreiben.
Der Spannungsbogen wird konstant aufrecht gehalten und man wird mit seinem Verdächtigungen oft in die Irre geleitet.
Auch wenn man oftmals das Handeln von Lindsey oder Sophie nicht nachvollziehen kann, ist man dem Bann des Buches erlegen und kann es kaum aus der Hand legen.
Auch der nervenaufreibende Showdown am Schluss und die überraschende Auflösung lassen trotz kleiner Mängel Gänsehaut aufkommen!

Das Cover zeigt die Hütte am See, in dem der Showdown stattfindet. Die gebrochene Schrift des Titels lässt auf die zerbrochene Seele von Lindsey schließen.


Fazit:
Extrem temporeicher und mitreißender Psychothriller, Spannung von Anfang bis zum Schluss, jedoch mit kleinen Mängeln. Trotzdem große Leseempfehlung und 4,5 Sterne von mir.
Naturgeist des Wassers 17. Juni 2018
von niknak
Inhalt:

Jessica Winter hat ein Ziel im Leben, ihr Abitur zu machen um endlich unabhängig zu sein und Physik zu studieren. Doch ihr Leben ändert sich enorm, als eine fremde, alte Frau ihr ein Schmuckstück schenkt. Diese Kette ist jedoch keine normale Kette, denn Jay (Jessica) bekommt diese Kette nicht mehr ab. Und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf. Fortan sorgen Agenten dafür, dass Jay am Leben bleibt und ihre Aufgabe erledigen kann.

Mein Kommentar:
Dies ist der erste Band einer Tetralogie rund um die Anderswelt und Jessica Winter. Und auch mein erstes Buch von der Autorin. Auftakt Bände find ich immer etwas schwieriger zu bewerten, vor allem wenn sie den Leser in eine komplett andere Welt entführen, da immer sehr viel erklärt wird. Dies kann dann ziemlich schnell langweilig wirken.
So ist es leider auch hier passiert. Ich habe mich am Anfang extrem schwer getan, in die Geschichte zu finden, als ich dann endlich in die Geschichte gefunden hatte, begann der Teil mit der anderen Welt und ich war somit wieder aus der Geschichte raus. Nach diesen Anfangsschwierigkeiten zog mich die Handlung dann doch in ihren Bann.

In der Handlung wird, logischer weise, sehr viel erklärt, da auch Jay die Anderswelt völlig unbekannt ist. Manchmal war mir das zu langwierig und das Buch zog sich an diesen Stellen etwas zu sehr in die Länge. Andere Szenen, die mit der meisten Spannung, kamen mir dann jedoch wieder zu kurz. Diese hätte die Autorin, meiner Meinung nach, gern noch etwas ausbauen können.

Der Spannungsbogen existierte bereits von Beginn an, nur leider blieb er nicht konstant das Buch über vorhanden. Es gab immer wieder Szenen wo der Spannungsbogen komplett verloren ging. Am Ende war der Höhepunkt des Spannungsbogens, der anschließend extrem schnell wieder abfiel. Im Epilog baut sich dieser wieder ein wenig auf und sorgte somit für reichlich Spannung auf Teil zwei.
Jessica Winter, genannt Jay, ist die Protagonistin des Buches. Sie erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Jay ist 17 Jahre und wuchs in Waisenheimen auf. Sie lebt nach ihren eigenen Regeln und befindet sich dadurch in einem Heim für schwierige Fälle. Ich wurde nicht wirklich schlau aus ihr. Sie ist eine Kämpferin, davon ist später jedoch nur noch bedingt etwas zu sehen. Das Mädchen ist stur und eigenwillig und lässt sich von niemanden etwas sagen, sie kann mit Autoritätspersonen nicht gut umgehen ? im Laufe der Geschichte wirkt sie meist jedoch eher schüchtern und verloren. Jay hat zwei Seiten und ich bin gespannt, welche davon sich im weiteren Verlauf der Handlung dominanter herauskristallisiert.

Jay wird von Special Agenten der Agency beschützt. Team 8 sorgt dafür, dass Jay ihre Aufgabe erledigen kann und dabei auch noch am Leben bleibt. Das Team besteht aus Captain Leannán Aherra, genannt Lee, Samira, Leo, Collin und Ivan. Sie sind alle total unterschiedliche Persönlichkeiten, was das Lesen gleich viel interessanter gemacht hat. Ivan zum Beispiel zeigt Jay sehr viel von der Agency, damit sie sich zurecht findet. Lee hingegen kann Jay, scheinbar auf Grund ihrer Abstammung, nicht leiden. Ich freue mich schon darauf, dass Team im zweiten Teil besser kennen zu lernen und mehr von ihnen zu lesen.

Mein Fazit:
Trotz einiger Makel hat mir das Buch gut gefallen und ich freue mich schon darauf den nächsten Teil der Reihe zu lesen. Ich empfinde die Reihe als sehr vielversprechend und ich bin gespannt, wie sie sich noch weiter entwickelt.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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alice