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Roman
Traum des Lebens
übersetzt von: Martin Ruf

Hardcover

704 Seiten; 235 mm x 144 mm

2018 Heyne

ISBN 978-3-453-27187-6

€ 24,70 (incl. MWSt.)
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Besprechung
"Großartig erzählt, voller Spannung und Überraschungen: Bestsellerautor Jeffrey Archer weiß einfach, was Geschichten packend macht." Für Sie

Langtext
1968: Am Hafen von Leningrad müssen der junge Alexander Karpenko und seine Mutter auf der Flucht vor dem KGB entscheiden, auf welches Schiff sie sich als blinde Passagiere schleichen. Eines fährt nach Großbritannien, eines in die USA. Der Wurf einer Münze soll das Schicksal von Alexander und Elena besiegeln ... Über eine Zeitspanne von dreißig Jahren und auf zwei Kontinenten entfaltet sich in Jeffrey Archers neuem Roman eine Geschichte von einmaliger Spannung und Dramatik - eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst.



Archer, Jeffrey
Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug zunächst eine bewegte Politiker-Karriere ein. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller, »Kain und Abel« war sein Durchbruch. In Deutschland erscheinen seine großen Werke im Heyne Verlag. Mittlerweile zählt Jeffrey Archer zu den erfolgreichsten Autoren Englands, sein historisches Familienepos »Die Clifton-Saga« begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London, Cambridge und auf Mallorca.

Historisch-Fiktiver Roman über mögliche Perspektiven einer Russischen Mutter mit ihrem Sohn nach der Flucht in den Westen 04. Januar 2019
von PFIFF

1968 flieht Elena mit ihrem Sohn Alexander nach der Ermordung ihres Mannes aus Leningrad, da sie der örtliche KGB-Chef bedrängt und sie für ihren Sohn eine bessere Zukunft in Freiheit anstrebt.
Sie hat die Wahl zwischen Amerika und England. Archer entwickelt beide Möglichkeiten und was in den nächsten 30 Jahren geschehen könnte.
Er erzählt parallel die zwei Geschichten und lässt sie zum Schluß verschmelzen, mit einem überraschenden Ende.
Großartig und spannend zu lesen, dass man traurig ist, wenn man zum Schluß kommt. Faszinierend, wie Archer Historisches mit Fiktivem so verwebt, dass man nicht sicher sein kann, was man gerade vor sich hat.- Große Literatur.
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alice