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Wundervoller Fantasy-Roman, der süchtig macht 12. Juli 2020
Mary E. Garner hat mit diesem sensationellen Roman ein Fantasy-Werk der Extraklasse erschaffen, das sich durchaus mit den international bekannten Größen des Genres à la Harry Potter & Co. messen kann! Wow!! Ich bin wirklich restlos begeistert!

Von einem Tag auf den anderen ändert sich Hope Turners Leben elementar: der liebenswerten, buchvernarrten Londonerin öffnet sich ein magisches Portal in die Welt der Bücher ? alles was sie über ihre eigene Welt zu wissen glaubte wird aus den Angeln gehoben. Fortan ist es ihr möglich, sämtliche Romanfiguren und -skizzen persönlich zu treffen und durch deren Handlungswelten zu flanieren ? was allerdings nicht bedeutet, automatisch in die jeweiligen Handlungen einzutauchen. Ob Alice (ja, die Alice aus dem Wunderland) oder Anna Karenina, Bambi oder sogar Lassie?nichts ist unmöglich. Doch Hope wird eine große Verantwortung aufgebürdet: ohne ihre Hilfe ist die Welt der Romanfiguren ? ebenso wie Hopes reale 'Echtwelt' ? in großer Gefahr, denn eine böse, zerstörerische Macht nutzt alle gelöschten Wörter, um Unheil und Leid zu verbreiten?

Als bekennende Janeite schlug mein Herz natürlich höher, kaum dass Hopes erste Wahl zum 'Portieren' auf Jane Austens "Stolz und Vorurteil" fiel ? ein Ausflug nach Pemberley, das würde mir auch gefallen! ?da war ich schon einen Moment lang ziemlich neidisch! Die beeindruckend kreative Story-Welt ist grandios entworfen worden ? so detailliert und phantasievoll, voller bildlicher, atmosphärischer Beschreibungen der Szenerie; hier stimmte für mich einfach alles. Ich habe das Buch regelrecht durchgesuchtet und habe es nicht mehr aus der Hand legen können!

Hope Turner gibt eine exzellente weibliche Hauptfigur ab ? sie ist unheimlich liebenswert und in ihrem Handeln und Denken absolut nachvollziehbar. Ihr Blick auf das Leben ist realistisch, aber nicht verbittert, obwohl sie im Grunde einsam ist. ? Kein Partner, keine engen Freunde. Und genau diese Tatsache macht sie so wichtig für die Mission, in der sie sich plötzlich wiederfindet? Man kommt nicht umhin, mit ihr mitzufiebern und gespannt an ihren Erlebnissen und Empfindungen Anteil zu nehmen. Speziell die Beziehung zwischen ihr und ihrer an Demenz erkrankten Mutter Vivien ist liebevoll skizziert worden. Überhaupt ist Hope eine herzensgute, mutige Person, die mir nicht nur aufgrund ihrer Tierliebe äußerst sympathisch ist. Die weiteren Charaktere stehen ihr in puncto Tiefgründigkeit und Facettenreichtum in nichts nach ? allein über Gwen und Lance könnte ich ins Schwärmen geraten und habe mich königlich über ihre frechen Dialoge amüsiert. Und dann sind da noch der mysteriöse, verschlossene Rufus und der charmante, wahnsinnig attraktive Kenan, die Cousins bzw. Adoptivbrüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten und Hope, wenn auch aus verschiedenen Gründen (mal Verärgerung, mal Anziehungskraft), gelegentlich in den Wahnsinn treiben. Eigentlich sollte Rufus - in seiner Rolle als Hopes 'Wanderer' - ihre Vertrauensperson sein ? doch sein undurchschaubares Verhalten bildet einen krassen Kontrast zu ihrer offenen Art und verunsichert Hope oftmals. Kenan dagegen scheint beinahe zu gut (und zu schön), um wahr zu sein?

Der angenehme Schreibstil ist ein Traum! Fesselnd, humorvoll, originell und locker, ohne je oberflächlich zu wirken. Ich habe es geliebt, gemeinsam mit Hope durch die Buchwelten zu ziehen; um es in den Worten von Lance auszudrücken: was für eine herrliche "Firlefanzerei"! Viel zu schnell waren die knapp über 400 Seiten ausgelesen und ich fiebere auf das Glühendste dem Folgeband entgegen. (Was für ein gemeiner Cliffhanger - mit diesem Twist hatte ich nun ehrlich nicht gerechnet und konnte das Ende kaum fassen!)

Im Anhang des Romans findet sich ein Glossar, das Aufschluss über die Fantasy-Begriffe der Buchwelt gibt ? allerdings muss niemand Sorge haben, ohne diese Erklärungen der Handlung nicht folgen zu können; alles ist überaus verständlich und unkompliziert beschrieben.

Fazit: Ein Must-Read für alle Fantasy-Fans und definitiv eines meiner Lesehighlights des Jahres 2020! Bitte mehr davon, liebe Mary E. Garner!

Tango in der Dunkelheit
von Sonja Bethke-Jehle
Tanz der Emotionen 11. Juli 2020
Klappentext:

Felix und Fiona wollen bei der Hochzeit ihrer kleinen Schwester tanzen. Es gibt nur drei Probleme: Felix ist blind und hat zwei linke Füße. Das größte Hindernis aber ist: Die beste Freundin seiner Schwester soll die Tanzlehrerin sein, allerdings hat er sich nie gut mit ihr verstanden.

Cover:

Das Cover wirkt sehr sinnlich und stilvoll. Ich finde dies sehr passend zum Titel und zur Geschichte. Man erkennt verschwommen ein Tanzpaar, welches diese Stimmung sehr gut rüber bringt und auch farblich finde ich dies sehr schön gestaltet.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker. es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die Geschichte wird sehr schön und ansprechend erzählt. man kommt leicht in die Geschehnisse und die Geschichte hinein.

Auch die Gliederung hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und dadurch lässt sich das Buch auch sehr gut lesen. Die einzelnen Kapitel werden in die verschiednen Tanzrichtungen gegliedert. Kleine Silhouetten am Beginn vor den Kapiteln drücken den jeweiligen Tanz aus. Diese Gliederungsform hat mir sehr gut gefallen und solche passenden Details finde ich immer sehr schön und runden ein Buch sehr gut ab.

Die Geschichte ist sehr einfühlsam geschrieben und man lernt im laufe der Geschichte die Charaktere immer besser und näher kennen. Ich habe mit diesen mitgelitten und mitgefühlt, denn die Autorin schafft es durch die Charaktere Gefühle und Emotionen zu vermitteln.

Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut und auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Man kann sich hier in eine wunderschöne, emotionale und gefühlvolle Geschichte entführen lassen.

Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle eigentlich nichts verraten, da ich ansonsten zu viel vorweg nehmen würde und dies möchte ich auf jeden Fall vermeiden.

Wer Tanzen mag, sollte sich hier auf die Reise mit Fiona und Felix einlassen, die mit so einigen Hindernissen und Überraschungen zu kämpfen haben, aber man erlebt hier auch die Verführung des Tanzens auf seine ganz eigene Weise. Den Tanz ist ein ganz besonders Gefühl und hat seinen ganz eigenen Ausdruck und dies wird auch hier vermittelt.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und mir so einige sehr schöne Lesestunden bereitet.

Fazit:

Ein gefühlvolles und emotionales Werk, welches das Tanzen und auch die Emotionen dem Leser näher bringt und vermittelt.

Die Schatten der Seele
von C. S. Ketterer
gelungener Auftakt 11. Juli 2020
Klappentext:

Ein sanftes, hoffnungsvolles, freiheitsliebendes Herz, vom ersten Atemzug an dazu verdammt, einer Bestimmung zu folgen, die ihm von einem Herren aufgezwungen wird ?
Kiyos Leben als Bauernjunge im 13. Jahrhundert ändert sich mit seinem vollendeten 18. Lebensjahr radikal. Eine Entführung in die Unterwelt zeigt ihm auf, wer über sein Schicksal bestimmen möchte. Karon, der Herrscher der Unterwelt, versklavt Kiyo. Dabei breitet sich vor ihm ein gut gehütetes Geheimnis aus. Er ist ein geborener Vampir und seine Aufgabe ist es, eine unsterbliche Armee für Karon zu erschaffen. Kiyo hingegen hält an seiner Menschlichkeit fest und möchte für seine Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen. Doch wird er aus dem Kampf als Sieger hervorgehen?

Cover:

Das Cover zeigt ein gespaltenes Gesicht, mit seinen zwei unterschiedlichen Seiten. Dies wurde sehr gut wiedergegeben und kommt sehr gut hervor, dadurch macht dieses Cover auch auf sich aufmerksam. Ansonsten wirkt es sehr düster, da der Hintergrund in dunklen Tönen gehalten ist und schwach einige Bäume erkennbar sind. Einzig der Titel sticht durch die weiße und rote Schrift hervor.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Durch den gut aufgebauten Spannungsbogen vermag das Buch bzw. die Geschichte den Leser in seinen Bann zu ziehen und der Schreibstil erhält eine fesselnde und packende Note.

Das Buch ist sehr gut gegliedert und man kann dem Handlungsverlauf sehr gut folgen. Auch der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Man lernt Kiyo kennen, dessen Leben sich plötzlich radikal verändert. Man taucht ein in die Welt des 13. Jahrhunderts, kein wirklich leichtes Zeitalter und so erlebt man die düsteren und unterschiedlichen Seiten des Lebens. Karon, der Herrscher der Unterwelt nimmt sich Kiyo an und versklavt ihn, doch Kiyo findet sich damit nicht ab.

Zu viel von Inhalt möchte ich hier jedoch nicht verraten. Die Charaktere und auch die Geschichte sind sehr gut aufgebaut und dies hat mir sehr gut gefallen. Lasst euch selbst in diese dunkle Unterwelt entführen und erlebt eine spannende und fesselnde Geschichte, die es in sich hat.

Ich liebe solche dunklen Fantasy Romane und bin schon sehr gespannt, wie es in dem zweiten Band weiter geht. Denn Teil 1 hat mein Interesse geweckt und mit dem Cliffhanger am Ende ist die Neugier und das Interesse auf die Fortsetzung geweckt.

Die Handlungen und Geschehnisse sind nachvollziehbar formuliert und die ausführliche und bildliche Schreibweise lässt einen ganz in die Welt des 13. Jahrhunderts und der Unterwelt eintauchen. Man trifft hier auf Vampire, Werwölfe und Dämonen und sollte dafür gewappnet sein.

Dieses Buch ist keine leichte Kost, aber wenn man einmal eintaucht, wird man gefehlt und verfolgt gespannt mit, wie sich diese Geschichte entwickelt und möchte zu jeder zeit gern wissen, wie es weitergeht, denn der Spannungsbogen nimmt von Beginn an immer mehr zu und hält bis zum Ende hin an.

Fazit:

Ein gelungener Auftakt in eine düstere Fantasy Geschichte, die es in sich hat und neugierig auf die weiteren Bände macht.

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