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Nächstenliebe

Nächstenliebe

Das biblische Gebot - eine Inspiration für heute von Peter Bartmann
Auflage:1. Auflage
Seitenanzahl:176 Seiten
Größe:20 mm x 130 mm
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht:2024
Verlag: Herder, Freiburg
ISBN:978-3-451-39726-4
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Kurztext / Annotation

Nächstenliebe - das Herz christlicher Ethik



Das Herz christlicher Ethik

Langtext

Die Nächstenliebe steht im Zentrum christlicher Ethik. Gleichzeitig reicht sie weit über die Grenzen des konfessionellen Christentums hinaus. Der Blick in die biblischen Texte zeigt, dass sie vor allem darin besteht, in Konflikten mit anderen Menschen nicht in Zorn, Hass, Verachtung zu versinken, sondern den anderen Menschen als gleichwertiges Gegenüber anzusehen und sich in ihn oder sie hineinzuversetzen. Die Verpflichtung zur Nächstenliebe hat über die intuitive Mitmenschlichkeit hinaus einen religiösen Grund: Wer sich im Gebet an den einen Gott wendet, der muss auch die anderen Menschen, die sich an diesen einen Gott wenden können, als gleichrangig anerkennen. Einfühlsam erschließt Peter Bartmann in diesem Buch den Sinn des biblischen Gebotes und bringt es in ein Gespräch mit unserer Zeit. 

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Peter Bartmann, geb. 1963, hat in Heidelberg und Berlin Philosophie und evangelische Theologie studiert. Den Grundfragen christlicher Liebesethik war schon seine Dissertation "Das Gebot und die Tugend der Liebe" gewidmet. In seinem Hauptberuf in der Diakonie beschäftigt er sich mit medizinethischen und gesundheitspolitischen Fragen und leitet seit 2010 in der Diakonie Deutschland das Zentrum Gesundheit, Rehabilitation und Pflege. Er arbeitet ehrenamtlich als Pfarrer im Gemeindedienst mit.

Ulrich Lilie, geb. 1957, Pfarrer, ist seit 2014 Präsident von Diakonie Deutschland und stellvertretender Vorsitzender des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung. 2011 bis 2014 war er Theologischer Vorstand der Graf Recke Stiftung Düsseldorf. Bis 2011 arbeitete er unter anderem als Krankenhausseelsorger und Gemeindepfarrer mit dem Zusatzauftrag der Leitung und Seelsorge am Hospiz am Evangelischen Krankenhaus. Vier Jahre versah er außerdem das Amt des Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorfs.